einschulung

Die Grundschule begrüßt ihre Erstklässler
Vorfreude auf Bildung mit Musik geweckt

Am 24. Juli waren sie zwar in den Ruhestand verabschiedet worden, doch am vergangenen Freitag fanden sich beide schon wieder im Schulhaus ein, denn: „Das konnten wir uns doch wirklich nicht entgehen lassen!“ Frau Köster und Frau Porzelt beobachteten in der Aula mit Freude die Einschulung der Erstklässer des Schuljahres 2009. Von den fast 70 wollten sich einige zunächst partout nicht einfinden, so dass Rektor Karg schon ein wenig Sorge hatte. Als alle dann doch noch  komplett anwesend waren, lauschten sie um so gespannter den Worten des Rektors und bestaunten die Darbietungen ihrer künftigen Mitschüler zu ihrer Begrüßung.

„In dem Schulhaus, das ihr jetzt beziehen werdet, sind gerade überall neue Fenster eingebaut worden und überhaupt wird unserer Schule viel Unterstützung zu Teil“, verriet Rudolf Karg den ABC-Schützen:

„Daher begrüße ich ganz besonders herzlich Herrn Ortsvorsteher Tritsch, der als Vertreter des Schulträgers anwesend ist.“ Danach gab er eine wichtige Neuigkeit bekannt: „Frau Elisabeth Groß, Leitende Schulamtsdirektorin des Staatlichen Schulamtes Karlsruhe, hat vor fünf Tagen Frau Christine Schneider zur neuen Konrektorin ernannt.“ Das Führungsduo der Schule ist also wieder komplett.

Viel Vorfreude auf Musik in der Schule verbreiteten das Blockflötenensemble Staud, Mitglieder der Streicherklasse von Frau Schubert-Heide und Frau Grünauer, sowie Frau Brose am Klavier und Frau Gebhard mit ihrem Saxofon. Und dann, natürlich im Zusammenspiel vieler, die Aufführung der Geschichte vom Vier-Farben-Land. Die bunte Kinderoperette über Toleranz und Lernfähigkeit machte die kleinen Schultütenträger richtig neugierig: „So was kann ich jetzt auch bald!“

Dann zogen die stolzen Erstklässler in drei Gruppen in ihre Klassenzimmer: Die Fische mit Herrn Walter, mit Frau Schmolla das Grüppchen der Pinguine und im Zeichen des Löwen die „KLM-Geführten“.

Die erwachsenen Bezugspersonen blieben für eine erste Schulstunde zurückgelassen in der Aula. Dort konnten sie sich an Kaffee und Kuchen laben, am Stand des Fördervereins T-Shirts, Emil-Flaschen oder Information zum Programm des Kinder- und Jugendtreffs einholen und ihre eigene Aufregung ein wenig besänftigen, bevor sie mit ganz neuen und echten Schulkindern nach Hause gingen.     StS
Text mit freundlicher Genehmigung entnommen aus "Das Pfinztal"

 

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