Neues von der Garten-AG... (Mai, Juni, Juli 2006)

1) Das 1. Grötzinger Schul-Gartenjahr ging zu Ende

Nun ist es Mitte August, und nicht nur das laufende Schuljahr ging zu Ende, sondern auch das erste Grötzinger Schul-Gartenjahr der im Herbst 2005 neu gestarteten Garten-AG. Zeit also für einen kleinen Rückblick...

Nachdem unsere Pflänzchen im Schulhaus dank der guten Pflege durch die Gartenkids und den Feriengießdienst prächtig angegangen waren, ging es Ende April an die Feinarbeiten: Tomaten und Basilikum wurden pikiert und mehrfach in größere Töpfchen umgesetzt, damit sich kräftige Wurzelballen entwickeln konnten. Die wuchernden Kürbispflanzen wurden ver-eizelt. Sodann wurde unsere Pflanzenzucht bis nach den Pfingstferien im Haus weiter gepäppelt. Letzte Material-Anschaffungen (wie der zur Zeit extrem wichtige lange Gartenschlauch nebst luxuriösem Gießstab... und Bier-Schneckenfallen für den Kürbis auf dem Kompost) sowie Vorbereitungen in den Beeten (wie das Einbringen von Sand im Kräuterbeet für Thymian und Rosmarin oder Hornspänen im Tomatenbeet...) leiteten die heiße Phase der Pflanzarbeiten ein: Sodann wurden fast alle der geplanten Pflanzen eingesät mit Ausnahme der temperaturempfindlicheren Sorten wie die Erbsen, die gut 2 Wochen später folgten. Das defekte Gartentörchen wurde zur Reparatur gebracht und zu unserer Genugtuung wurde auch ohne Absperrung kein Unfug im Garten angestellt!

Inzwischen wucherten die Pfingstrosen, verschiedene Narzissen und Tulpensorten blühten in leuchtenden Farben und die Rosen setzten Knospen an. Sämtliche Obstbäume machten es dem großen Pfirsichbaum nach und blühten heftig in weiß und rosa. Die erste Mahd verwandelte unsere Gänseblümchen-Löwenzahnwiese in eine gepflegtere und leider auch langweiligere „normale“ Wiese unter Beerensträuchern und Obstbäumen. Erste Ernteerfolge brachten Frühlingszwiebel, Rhabarber und Gartenkresse: Anfang Mai kam Frau Porzelts Klasse 1a erneut zu Besuch und durfte unter fachkundiger Anleitung durch die AG-Leiterin in einen eigenen kleinen Beetstreifen Kresse, Petersilie und Schnittlauch einsäen bzw. ein Stöckchen Zitronenmelisse anpflanzen. Wenige Tage später veranstalteten wir Ende Mai ein „gesundes Frühstück“ mit Kresse-Butterbrot, was den meisten Kindern sichtlich gut geschmeckt hat! Direkt vor den Pfingstferien wurden mehrere kräftige Kürbispflanzen auf den dafür vorbereiteten Komposthaufen ausgepflanzt und konnten sich während der verregneten Ferientage Ende Mai an das Freilandleben gewöhnen... Allerdings wäre es fast darum geschehen, denn die Schnecken, die ja bekanntlich feuchtes Wetter lieben, scheinen Kürbis ausgesprochen gerne zu vertilgen und sehr gründlich! 3 von 4 Pflanzen waren dahin, aber: EINER KAM DURCH! Und dieser überwuchert dank intensiver Schneckenbekämpfung nun schon 2 benachbarte Komposthäufen und lockt schüchtern ab und an mit seinen nur wenige Stunden geöffneten dottergelben Blüten... Mal sehen, wie viel Halloween-Kürbisse uns da heranwachsen werden?

Ein Fall für Detektive schienen ominöse Fußspuren im Mehrzweckraum zu sein, welche ein Unbekannter zwischen unseren Blumenkübeln hinterlassen hatte, ohne aber etwas beschädigt oder weggenommen zu haben... Sei´s drum: Anfang Juni, direkt nach den Ferien, kamen die Tomaten ans Rankgestell im Freiland, wo sie inzwischen über 1 Meter hoch in saftigem Grün dastehen wie eine Eins und übersät sind von Blütenrispen und grünen tischtennisballgroßen Früchten! Unsere Gartennachbarn schielen wohl bisweilen etwas neidisch über den Zaun, denn ihre Tomatenpflanzen sind bei weitem kleiner und weniger üppig... Das macht uns natürlich, ohne jede Schadenfreude, richtig stolz... Zuletzt kam dann noch das sorgsam gehütete Basilikum in einer Hau-Ruck-Aktion ins frisch gehäckelte Beet und wurde provisorisch durch ein Dach aus Einkaufstüten-Stoff gegen allzu große Sonneneinstrahlung und dicke Regenplatscher geschützt. Diese spontane Idee hat sich gut bewährt. Inzwischen haben wir neben diversen wuchernden Kräutern (Basilikum, Rosmarin und Bohnenkraut!) erste Härchen von Dill und Schnittlauch, ein Beet voll herrlich weiß blühender Kartoffeln, Möhren, erneut Frühlingszwiebel und blühende Speisezwiebeln. Die Kresse lassen wir überblühen, um Samen zu gewinnen.

Sowohl als Beeteinfassung des Nutzpflanzenbeetes als auch im Blumenbeet hinten am Zaun leuchten Ringelblumen und Tagetes. Eine üppige Bauernblumenmischung (diverse Mohnsorten, Rittersporn, Edelwicken, Kornblumen und Ähren sowie Sonnenblumen) blüht nun schon wochenlang bunt direkt vor dem Rankgestell mit den Zuckererbsen, welche Mitte Juli erntereif waren. Daneben blühen Edelwicken, Gladiolen und Strohblumen farbenprächtig. Leider wächst aber nicht nur das, was wachsen soll, sondern es gilt immer wieder Unkraut zu jäten, was nur bei regelmäßigen Arbeitseinsätzen in halbwegs erträglichen Mengen alles überwuchert... Leuchtend rot kamen Mitte Juni auch die ersten Johannisbeer-Rispen daher, die nach und nach geerntet und großteils zu Gelee und Marmelade eingekocht wurden, ebenso wie die weißen und schwarzen Sorten. Bald wird es also anstatt des lieb gewonnenen Quitten-Marmeladebrots Brot mit roter oder weißer Marmelade zu kosten geben. Und wenn das so weiter geht, gibt es in den nächsten Wochen neben Tomaten viele, viele Früchte zu ernten: Weintrauben, Pfirsiche, Pflaumen, Birnen, verschiedene Apfelsorten und Quitten!

Eine besondere Freude für die Garten-Kids war die Kirschernte am großen Süßkirschbaum Ende Juni, wobei uns Herr Haschkas Helfer tatkräftig unterstützte, ebenso wie beim Rasenmähen, wofür hier ein herzliches Dankeschön gesagt werden soll! Beim Essen brauchten wir jedoch wenig Hilfe, obwohl einige Lehrer wohl darauf spekuliert hatten, ernten zu dürfen, ohne vorher gearbeitet zu haben... Wir haben ihnen trotzdem eine Schüssel voll Kirschen ins Lehrerzimmer gestellt – wir wollen ja nicht so sein. Jedenfalls waren die Kirschen wesentlich beliebter als unseren holzigen, scharfen Radieschen, welchen die Schnecken ebenfalls arg zugesetzt hatten. Lustig war dafür aber das Picknick unterm Kirschbaum und die anschließende Wasserschlacht quer durch Garten und Schulhof, welche als eine Art „Hitzefrei-Maßnahme“ bei 35° C von Rektor Karg auf Wunsch von Frau Wenigwieser vormittags per Lautsprecher angekündigt worden war. Natürlich waren die Schüler viel zu cool, um in Badeklamotten aufzutauchen und so sahen hinterher alle aus wie gebadete Pudel! Nur die AG-Leiterin schälte sich hinterher, zur allgemeinen Verblüffung, aus den nassen Kleidern und goss anschließend den Schulgarten, wie so oft in den heißen Tagen der vergangenen Wochen... Das WM-Fieber machte auch vor dem Schulgarten nicht Halt: Die schwarz-rot-goldenen Jungs liefen mit wehenden Fahnen Runden um den Block, bevor sie singend und erwartungsfroh ins Bistro am Niddaplatz abzogen, um dort die deutsche Elf im Halbfinalspiel zu sehen. (Leider hat´s nichts genützt...)

Als letzte große Bewährungsprobe für die Garten-AG bzw. den Schulgarten in diesem ersten Gartenjahr können die 6-wöchigen Sommerferien gewertet werden: Frau Wenigwieser wird einen Teil der Ferien in alt bewährter Art und Weise selbst auf den Garten aufpassen, gießen, jäten, Früchte ernten und verarbeiten. Aber da ist dann noch der Zeitraum, wo sie selbst in Urlaub fährt und den Garten zu treuen Händen in Pflege geben muss... Das sei meist das größte Hindernis gewesen, meinte Hausmeister Haschka und auch die Schulleitung hat schon etwas Bauchweh, ob es gelingen wird, den Garten in dieser Zeit weder vertrocknen noch verkrauten zu lassen... Hoffen wir das Beste! Gefragt und willkommen zum Helfen sind alle...

2) Eine erste Bilanz

Zum Abschluss des Gartenjahres können wir, das AG-Team und alle, die uns mit Rat und Tat unterstützt haben, mit Stolz sagen, dass wir aus einem im Dornröschenschlaf dahindämmernden Garten mit einer Menge Optimismus und Ideen in vielen Arbeitsstunden einen herrlich grünen, bunten, gepflegten Wirtschafts-, Blumen- und Freizeitgarten gemacht haben, der von den Kindern gerne angenommen wird und uns eine Menge Freude und auch Spaß schenkt... Selbst für gute nachbarschaftliche Kontakte und mehr Verständnis zwischen den Generationen sorgte die Garten-AG, denn es wurde nicht nur über den Zaun hinweg geplaudert und Erfahrungen ausgetauscht sondern auch Ernteerfolge... Sogar frischer Kirschenplotzer aus unseren Süßkirschen nebst Rezept und selbst gebackene „Brötle“ wechselten über den Zaun! Und seit die Garten-Kids auf ihren Garten ein Auge haben, fliegen weder unreife Äpfel in Nachbars Garten noch wird der Schulgarten selbst in irgend einer Weise von übermütigen Schülern behelligt. (So fragte neulich ein überaus höflicher Schüler die verdutzte AG-Leiterin, ob er „bitte eine Kirsche pflücken“ dürfe? Das war in den Jahren zuvor sicher nicht immer so...) Die Schüler haben also begriffen, dass der Schulgarten kein Niemandsland ist... Zwar haben wir sicher nicht alles geschafft, was wir uns vorab vorgenommen hatten, aber dafür haben wir das, was wir erreichen konnten, gut und gründlich gemacht. So bleiben weitere Ideen und Pläne fürs nächste Gartenjahr, welches dadurch wieder spannend zu werden verspricht! Eine Menge praktischer Erfahrungen werden dann sehr hilfreich sein. Inzwischen hat es sich unter den Schülern herumgesprochen, dass die Garten-AG ab Herbst in eine neue Runde gehen wird, so dass sich sicher erneut eine nette Truppe zusammenfinden wird Ende September bzw. Anfang Oktober... Das Konzept der AG ist aufgegangen: Das Abenteuer eines sich stets entwickelnden Langzeitprojektes über ein Schuljahr hinweg in Zusammenarbeit mit einer altersgemischten Gruppe von „Garten-Paten“ kann als Erfolg gewertet werden!

Dies lässt sich eindeutig aus einer kleinen Fragebogenaktion mit den beteiligten Schülern ableiten. Zwar gibt es leichte Unterschiede in Sichtweise, Beurteilung, Wünschen und Bedürfnissen der jüngeren und älteren Kinder sowie zwischen Jungen und Mädchen, aber insgesamt waren alle sehr zufrieden. Sahen die Jüngeren und Mädchen den Vorteil des Schulgartens auch darin, dass man darin die Natur bewusst erleben, erforschen und dabei auch etwas lernen kann, so zählte bei den älteren Jungs vor allem das sich darin Wohlfühlen! Trotzdem gaben sie zu, meistens etwas gelernt zu haben... Fanden die einen, es mache oft Spaß und sei interessant in der Garten-AG, so konnten die anderen damit weniger anfangen... (Die Definition von Spaß ist ja auch Geschmackssache...) Die AG sei ein guter Ausgleich zur Schule bzw. eine Erholung, so urteilten wiederum die Jüngeren und Mädchen. Sie interessierten sich vor allem fürs Gärtnern und die Ernte. Die Jungs fanden dagegen, Kicken und Marmeladebrot seien die eindeutigen Highlights gewesen, Brot und Spiele also... Sie wünschten sich noch mehr Kicken und noch mehr Brot... Die Jungs mit ihrem Bewegungsdrang fühlten sich bei der Gartenarbeit und im Garten bisweilen etwas fehl am Platz und so urteilten sie, dass mehr Action besser wäre... (Ideal wäre also ein Schulgarten wie unserer in Kombination mit einer „Aktivzone“!) Aber insgesamt würden sie, obwohl es ihnen im Großen und Ganzen gefallen hat, die AG nicht noch einmal besuchen wollen... Den Jüngeren war der Garten und die AG wichtig und sie sind stolz auf den Schulgarten. Überhaupt gab es fast nichts, was sie nicht hoch motiviert gerne angepackt hätten... und wenig, was sie gerne ändern würden. Sie möchten gerne wiederkommen nächstes Jahr, urteilten sie einträchtig. Die älteren Mädchen zögerten zwar etwas mit ihrem Lob, gaben aber zum Schluss an, dass es eigentlich wenig zu ändern gäbe: „Es war eigentlich ganz okay so!!!“ (Na, wenn das kein Kompliment ist!)

Alle fanden die AG meist abwechslungsreich und bescheinigten der AG-Leiterin, dass sie fast immer oder meist gerne gekommen seien, nicht zuletzt, weil man „unter sich ist“, also ohne Lehrer und Schulstress... Jedoch mochten alle die Zeit im Garten lieber als die „Gruppenstunde im Winterquartier“. Einstimmig wurde die Gartenarbeit als zu anstrengend bezeichnet und bei der Frage, ob die AG das Gruppengefühl gefördert bzw. ob ihnen das Gruppenerlebnis gefallen habe, gingen die Meinungen stark auseinander: Die Jüngeren und Mädchen hätten gerne ohne die Unruhe und rauhe Herzlichkeit der Jungs in Ruhe gearbeitet und sich im Garten verweilt. „Mehr Ordentlichkeit“ (also Disziplin?) wurde als Änderungswunsch bei den größeren Mädchen angegeben... Der Schulgarten und die AG habe voll ihre Erwartungen getroffen, meinten die Jüngeren und Mädchen. Die Jungs überlegten fieberhaft – sie hatten anscheinend vorab keine konkreten Vorstellungen?... (Dennoch hatten alle Kinder im Winter ein Bild von „ihrem“ Schulgarten malen können, wovon man sich derzeit in der Schulaula überzeugen kann, wo sich die Garten-AG, wie im Konzept vorgesehen, mit einer kleinen Abschluss-Ausstellung präsentiert.)

Trotzdem: Ohne es zu merken haben alle Kinder vor allem im zwischenmenschlichen Bereich viel gelernt wie auch die AG-Leiterin selbst. Eine anfänglich reservierte, ja bisweilen ablehnende Haltung gegenüber allem Neuen im Garten wich zunehmend einer lockeren, entspannten Atmosphäre gegenseitigen Vertrauens und mit zunehmender Sicherheit fanden die Schüler ihren Platz in der Gruppe und der AG. Dies wird auch aus den Einträgen in Frau Wenigwiesers Freundebuch deutlich, welches im vergangenen Jahr in der Gruppe weitergereicht und mit großer Ehrlichkeit und Ernst ausgefüllt wurde. Große Sympathie hegt Frau Wenigwieser für „ihre“ Garten-Kids, was wohl meist auch umgekehrt gilt... Eigentlich ist es schade, dass die Garten-AG nun bald endet! Ob im neuen Schuljahr ein paar vertraute Gesichter auftauchen werden?

3) Schulgarten und Öffentlichkeitsarbeit: „SOS Schulgarten“

Einen Wemutstropfen gibt es jedoch: Die Nachfolge der AG-Leitung steht zur Debatte, weil Frau Wenigwieser voraussichtlich in absehbarer Zeit aus familiären Gründen nicht mehr dafür zur Verfügung stehen wird. Um den Grötzingern „ihren Schulgarten“ ins Bewusstsein zu bringen und ans Herz zu legen, brachte sie deshalb im Juni im „Pfinztal“ und noch einmal im Juli im „Grötzingen Aktuell“ einen Artikel unter der Überschrift „SOS Schulgarten – Nachfolger für AG-Leitung gesucht“. Ihr Anliegen, dass sich jemand aktivieren ließe, zunächst mit einzusteigen in die AG-Arbeit und diese dann letztendlich nach und nach ganz zu übernehmen, ist verständlich, fließt doch eine Menge Herzblut in den Schulgarten und die Garten-AG! Eine ganze Reihe positiver Reaktionen und Anteilnahme lösten beide Artikel aus und es bleibt zu hoffen, dass Frau Wenigwiesers Traum vom Fortbestand der Garten-AG in Erfüllung geht... Einerseits den Kindern zu Liebe und andererseits weil diese AG der Schule eben gut zu Gesicht steht!... Einen Hoffnungsschimmer gibt es schon, hat sich bereits eine Interessentin gemeldet... „Ich glaub´s erst, wenn´s läuft!“, also abwarten und hoffen, lautet die Devise. Vielleicht findet sich ja auch ein kleines „Garten-Team“, denn auf mehreren Schultern verteilt sich die Last der Verantwortung leichter...

Am 14. Juli war es dann so weit: Im Rahmen des schulischen Begleitprogrammes zum 24-Stunden-Schwimmen des DLRG-Standpunktes Grötzingen öffnete sich der Schulgarten allen Interessierten: Von 14-18 Uhr waren Besucher gerne gesehen, während Frau Wenigwieser mit den Garten-Kids trotz Aussichten auf ergiebige Sommergewitter einen gemütlichen Grillnachmittag veranstaltete... Weiterhin gab es auch eine Präsentation der Garten-AG in Wort und Bild in der Aula der Schule zu sehen, welche auch noch innerhalb der nächsten Tage besichtigt werden kann. „Neues von der Garten-AG“ findet man außerdem regelmäßig auf den Internetseiten der Grund- und Hauptschule Grötzingen unter der Rubrik „Aktuelles“, wo Sie sich gerade befinden. Ansonsten: Halten Sie´s wie die Nachbarn und schaun einmal herein, wenn die Garten-AG stattfindet!

 

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