Neues von der Garten-AG...
(März / April 2006)
1) E...E...E...Die Katze läuft im Schnee...:
Kaum waren die Weihnachtsfeiertage 2005 vorbei, kam der erste richtige Wintereinbruch mit Schneegestöber und frierenden, hungrigen Vögeln in unserem Futterhaus. Und weil Ferien waren, nutzte die AG-Leiterin regelmäßige Spaziergänge zur gerade in der Schulaula stattfindenden Fotoausstellung auch zur Fütterung im Schulgarten. In den folgenden Wochen vertilgten die Vögel einige Kilo Körnerfutter und den Inhalt der 12 selbst gegossenen tönernen Futterglocken, da sich dieser Winter nicht nur auf dem Kalender bemerkbar machte, sondern immer wieder mit Minusgraden, Schnee und Eis zur Stelle war. Wenn sie daran dachten, füllten auch die Garten-Kids Körner im Vogelhäuschen nach; jedenfalls ist ihr Vorrat nun auch verbraucht... Einen Futterkonkurrenten haben die Vögel übrigens anscheinend im Gartenkeller:
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| Es sieht ganz so aus, dass sich diverses Nagegetier im Gartenkeller an den Vorräten mit spitzen Zähnen zu schaffen macht und sogar Stoffbeutel und Plastiktüten zernagt, wenn es nur verlockend genug riecht! Also muss in Zukunft alles, Futter wie Sämereien, in gut schließende Behältnisse gepackt werden... Ein wahrer Geheimtipp ist eine Bezugsquelle für Vogelfutter Mitte März in Grötzingen, aber im Raiffeisen-Lager wurden wir zum Glück fündig, denn wir wollten unsere Schützlinge solange wie nötig weiterversorgen. |
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2) Wie die Garten-AG überwinterte:
Angesichts des frostigen Wetters und der Tatsache, dass außer der regelmäßigen Vogelfütterung im Garten nichts für uns zu tun war, verzogen wir uns nur allzu gerne in den warmen Werkraum, um uns im 14-tägigen Rhythmus zu einer Art „Gruppenstunde“ zu treffen: Ein Schwerpunkt nach den Weihnachtsferien war dabei herauszufinden, was für Vorstellungen und Erwartungen die Schüler betreffs Schulgarten eigentlich haben... Obwohl es anfangs etwas zäh ging, waren schließlich doch alle recht konzentriert bei der Sache als es hieß, ein Portrait des Gartens in großem Format (50 x 70 cm) mit Wandabtönfarben und dicken Pinseln ins Bild zu setzen. Auch wenn manche Gemälde bunter sind als andere, einige auch von zwei Schülern in Partnerarbeit gemalt wurden, sind alle sehr gelungen, was zu Beginn (fast) keines der Kids vermutet hätte.
Eine „Gesprächsrunde mit Beschäftigung“, d.h. während des Auspulens von Erdnüssen, was die Bewegungsenergie deutlich verminderte und die Konzentration aufs Thema steigerte, wurde sodann eifrig zum Ideensammeln genutzt. Eigentlich hatten alle Kinder in irgend einer Form schon einmal mit einem Garten zu tun und somit konkrete Vorstellungen, was dort wachsen sollte: Tomaten, Bohnen, Erbsen, Salat, Kohl, Radieschen, Karotten und auch ein paar Blumen. Wie selbstverständlich wurde in allen Bildern ein Baum mit dicken roten Äpfeln dargestellt... Einige der Kinder wünschten sich auch Gehege für Tiere (Hasen, Hamster und Mäuse ganz oben auf der Liste...) und eine Schülerin hätte gerne einen Pool oder wenigstens einen Brunnen im Garten! Aber alle waren sich einig, dass im Garten nicht nur gearbeitet, sondern auch gespielt und gepicknickt werden sollte.
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Spannend wurde es, als wir vor den Fasnachtsferien unverhofft Besuch von zwei Herren des Grötzinger Bauhofs erhielten, gerade als wir die von der AG-Leiterin günstig eingekauften Samenpäckchen alle auf einem Haufen betrachteten und sortierten, um die darauf enthaltenen Informationen im Kleingedruckten mühevoll in eigens dafür von Frau Wenigwieser erstellte Tabellen einzusortieren. Besonders stolz war Marco, weil einer der Männer sein Papa war... Übrigens wünschen sich die Garten-Kids nochmals ein Vesper mit Quittenmarmeladebrot. Na, wenn das kein Erfolg ist? (Alle freuen sich schon sehr auf alles Essbare aus unserem Schulgarten...) Dieser Wunsch lässt sich bestimmt bald erfüllen!
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3) Jetzt gibt’s endlich wieder was zu tun - Erdarbeiten mit Hindernissen:
Durch die letztendlich doch sehr fruchtbare Zusammenarbeit vieler Leute (Herr Veith und seine Kollegen vom Bauhof Grötzingen, unser Hausmeister, Herr Haschka, aber natürlich auch unser Rektor Karg sowie Frau Konrektorin Köster, Herr Ortsvorsteher Tritsch und die Ortsbaumeisterin, Frau Guttenbacher) konnte ein wichtiges „Großprojekt“ doch noch zur Zufriedenheit aller nach einigen witterungsbedingten Aufschüben erledigt werden: Der Boden unseres zukünftig wesentlich größeren Nutzpflanzenbeetes und des Blumenbeetes sollte mit Komposterde (aus der Kompostierungsanlage im Hagsfeld) und Torf aufgebessert, tiefgreifend umgegraben und vom aufkeimenden Unkraut in der Tiefe sowie dem Grassoden (im bisher ungenutzten Teil des Beetes) befreit werden.
Unzählige Telefonate und Gespräche wurden im Vorfeld geführt, bevor es in der vorletzten Märzwoche dann endlich soweit war: Schnee und Eis waren dem Regen gewichen und der bisher steinhart gefrorene Boden war nun matschig und weich. Am ersten Gutwettertag brachte der Bauhof, wie vereinbart, einen halben Lastwagen voll lockerer Komposterde, die Herr Haschka mit einem Mitarbeiter zügig vom Schulhof auf eine Plane im Garten umschaufelte.
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Frau Wenigwieser konnte zwar von dieser Aktion keine Fotos mehr machen, begab sich aber mit Sohn Adrian sogleich ans Werk und grub in den nächsten zwei Tagen einen Großteil des noch grasbewachsenen Nutzpflanzenbeetes mit der Grabgabel um. Insgesamt vergingen so locker 8 arbeitsreiche Stunden, ehe die Garten-Kids dann im Rahmen eines AG-Nachmittags auch mithalfen. Sie stellten dabei schnell fest, dass das echt harte Arbeit ist!
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In der ersten Aprilwoche rückten dann freitags Früh die Mitarbeiter vom Bauhof an, um beide Beete mit einer Fräsmaschine umzubuddeln: Wunderbar glatt gerechelte Beete, sauber gestutzte Obstbäume, fachmännisch ab- und ausgeschnitten und jeweils von einer „Baumscheibe“ von ca. 1 m Durchmesser (zwecks Wurzelbelüftung und besserer Wasserzufuhr) umgeben, gestrimmte Rasenkanten und gefegte Wege überraschten Frau Wenigwieser am sonnigen 8. April! An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle, die hierzu beigetragen haben... So ein schöner Schulgarten ist eine wahre Augenfreude und regte Frau Wenigwieser und ihre Familie zu einem ganztägigen Garteneinsatz kurz vor den Osterferien an: Die Beete wurden gemäß dem bereits erstellten Kulturplan abgeteilt, Wege wurden angelegt und erste Sämereien (Bauerngartenblumen, Strohblumen, Edelwicken) wurden eingesät. Die im Keller überwinterten Gladiolenzwiebeln und erste Steckzwiebeln kamen in die Erde und für die noch zu säenden Zuckererbsen und unsere Tomatenzucht wurden Rankgestelle in den Boden gerammt und aufgebunden. Die restliche Komposterde in der Plastikplane kam unter die austreibenden Rhabarberpflanzen. |
Der Erdhaufen mit Unkrautwurzeln wurde für unsere Kürbiszucht in die Kompostgestelle geschaufelt und mit guter Komposterde abgedeckt. Zusätzlich wurde ein Reisighaufen aufgesetzt, der in Zukunft Igeln und Wildgetier (Blindschleichen, Eidechsen...) als Unterschlupf dienen kann.
4) Was sonst noch so lief in Sachen Garten-AG:
Vom, für diese Jahreszeit schon etwas späten, winterlichen Wetter wurden wir an unseren dringend nötigen Außenarbeiten leider ziemlich lange gehindert... Inzwischen bekamen wir von Herrn Veith aber Pflanzenerde und viele kleine Blumentöpfe für das Vorziehen unserer Pflänzchen gebracht, wofür ich mich hiermit im Namen der Garten-AG ebenfalls herzlich bedanken möchte! Sobald wir den Wust an Informationen über das Wann, Wo und Wie, also der „Tabellensalat“, ausgewertet hatten, ging es ans Einsäen von Tomaten, Kürbis, Basilikum und Studentenblumen. Als idealer Ort wurde für uns eine große Fensterfront im Treppenhaus des Hauptschulgebäudes, auf der Etage der Klasse 6, mit Schulbänken ausgerüstet, wo wir nun unsere Pflanzenzucht in Ruhe beginnen konnten: Zu unserer großen Freude keimte es inzwischen in allen 4 Blumenkästen und die Garten-Kids gießen brav ihre Pflänzchen. Bisher wurden diese auch, entgegen unseren Befürchtungen, von übermütigen Schülern verschont... Anfang April pikierten wir die Kürbisse und Tomaten, damit wir lauter kräftige Setzlinge ins Freiland pflanzen können, die dann hoffentlich schneller wachsen werden als die Schnecken fressen können. Kurz vor den Osterferien brachten die Gartenkids zusammen mit Frau Köster die Plänzchen im Mehrzweckraum unter, wo sie von Frau Schultz liebevoll betreut und gegossen werden sollen...
Eine Aktion am Rande war übrigens an einem eisigen, aber sonnigen Tag Mitte März das Schneiden hoher Haselstangen im Garten der AG-Leiterin: Die warteten wohl verwahrt im Gartenkeller und wurden bereits zu Rankgestellen gebunden für Tomaten und Zuckererbsen (siehe oben).
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Weiterhin konnte Frau Wenigwieser in letzter Zeit Angebote verschiedener Großmärkte ausnutzen und benötigtes Zubehör für den Garten günstig erstehen: 4 Schneckenfallen... (Igitt!), Schnur und Pflöcke zum Abstecken der Saatreihen, natürlichen Tomatendünger sowie einen neuen Multifunktions-Gießstab für den Gartenschlauch, weil die bisherige Düse zerbrochen ist.
Zum Schließen der Baumschnittwunden wurde „Baumbalsam“ angeschafft und Bast zum Aufbinden der Reben, welche Frau Wenigwieser zusammen mit und unter der fachkundigen Anleitung von Herrn Burst vom Obst-, Wein- und Gartenbauverein von Grötzingen letzten Mittwoch bei Kälte und Nieselregen zurückgeschnitten hat. Auch hier ein dickes Dankeschön an Herrn Burst für seine spontane Hilfsbereitschaft und das Versprechen, auch weiterhin ein Auge auf die Reben im Schulgarten behalten zu wollen! |
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Ach ja, fast hätte ich das vergessen: Momentan kümmert sich die Garten-AG, bzw. meistens Frau Wenigwieser, auch mit um das Gießen der Hydrokultur-Pflanzeninseln auf den drei Etagen des Hauptschulhauses. Wenn dort erst mal das Wassereservoir ordentlich aufgefüllt ist, reicht das für gut 2 Wochen... Eigentlich wäre es schön, wenn die Schulklassen auf den einzelnen Stockwerken sich selbst regelmäßig darum kümmern könnten, so wie es das wohl schon einmal gegeben hatte. (Nur eine rühmliche Ausnahme gibt es derzeit!) Ordentliche große Gießkannen sind nun vorhanden; nun müsste es nur noch einen passablen Wasserzugang für diese außerhalb des stets verschlossenen Putzraumes geben... (Herr Haschka überlegte neulich, in den Klassenzimmern ein Schlauchstück mittels Adapter zu befestigen?) Weitere Arbeiten an diesen Hydrokultur-Gärtchen, wie das Düngen oder der Austausch verbrauchter Blähton-Kügelchen, möchte demnächst wieder Frau Wittek durchführen, die sich auch bisher schon darum gekümmert hatte.
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5) Und was macht der Garten?
Nachdem es bis ins beginnende Frühjahr hinein immer wieder weiß verschneit war, kamen bunte Farben sozusagen über Nacht in reicher Fülle: Auf dem bis vor 3 Wochen noch steinhart gefrorenen Boden gab es vor allem entlang des längsseitigen Zauns wahre Nester von Schneeglöckchen zu bewundern, welche nun schon wieder verblüht sind, aber auch Krokusse, Narzissen und weitere Frühjahrsblüher sowie Iris blühen bzw. sind zumindest schon anhand ihrer Blätterspitzen zu orten... (Da wird es Zeit, demnächst Frau Porzelts Klasse 1a in den Garten einzuladen...)
Anfangs war alles noch sehr verhalten und die einzigen auffälligen Farbtupfer waren die knallblauen Frostschutz-Hauben der Rosen, die runter kamen, sobald sich der Frühling wirklich durchgesetzt hatte.... Wenn man aber dem ganztägigen Vogelkonzert lauscht, dann weiß man eines ganz bestimmt: Der Frühling ist endlich gekommen! Und wenn sich die Sonne zeigt, dann wärmt diese auch schon recht kräftig... Inzwischen treiben die Rosen und Beeren-Hochstämmchen kräftig aus, erste Krokusse sind wieder verblüht und der Rhabarber und Pfingstrosen treiben rote Spitzen... In der Erde wachsen handtellergroße Rosetten von Löwenzahnblättern; Männertreu und Gänseblümchen schicken sich an zu blühen. Unser Pfirsichbaum ist weiß-rosa erblüht, so dass erste Bienen, Hummeln und Schmetterlinge im Garten zu beobachten sind.
6) Zwischenmenschliches von den Garten-Kids:
Inzwischen ist die Gruppe „fest eingeschworen“ auf ihre AG, wenngleich es manchmal schwierig ist, sich gezielt einer Aufgabe zuzuwenden oder sich einfach nur Gehör und Aufmerksamkeit zu verschaffen (Dies gilt ausnahmslos sowohl für die Schüler als auch für die AG-Leiterin...) |
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Trotz allen Unfugs, der inzwischen gemacht wurde, sei es lautstarkes Fangenspielen im gesamten Schulhaus, Sich-Verbarrikadieren im Mädchenklo, Handystreiche mit der zunächst ahnungslosen AG-Leiterin, das Zünden von Silvesterknallern aus dem Fenster der Schulküche oder eine Überschwemmung am Waschtrog des Werkraumes, so scheinen weder die Kids noch Frau Wenigwieser „die Nase voll“ zu haben...
Das liegt sicher daran, dass man sich aneinander gewöhnt hat in den letzten Wochen und Frau Wenigwieser konnte Einblicke nehmen in die bisweilen recht interessante Gruppendynamik der Jugendlichen mit all ihren Vor- und Nachteilen.
Dabei hat sich ein freundschaftlicher, manchmal kumpelhafter Umgangston eingestellt. Nur selten wurde Hilfe von außen in Person von Herrn Haschka oder Frau Köster gebraucht. Der Zusammenhalt innerhalb der doch altersgemischten Gruppe ist inzwischen deutlich gestärkt. |
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Die Winterzeit, die uns mehr oder weniger zur gärtnerischen Untätigkeit gezwungen hat, war dennoch recht anstrengend, da es im Schulhaus einfach an Bewegung mangelt. Konkurrenz- und Reviergehabe einzelner Schüler erschwerten allen das Zusammenleben. Manche der nach Unterrichtsart gestellten Aufgaben ließen den einen oder anderen Schüler an seine Grenzen stoßen, aber gemeinsam wurde es doch bewältigt! Alle sitzen nun in den Startlöchern und die bevorstehende Freilandsaison juckt alle gleichermaßen in den Fingerspitzen... Somit kann das soziale Miteinander in der Gruppe insgesamt durchaus als erfolgversprechend bezeichnet und die bisweilen fehlende Motivation als „winterbedingt“ verstanden werden.
Durch die harte Gartenarbeit neulich kam es übrigens zu einer kleinen „Meuterei“ oder sollte es lieber „passiver Widerstand“ heißen?
Nur ein Teil der Kinder, der sich schon längst als der harte Kern fleißiger und wirklich interessierter AG-Teilnehmer herausgestellt hatte, war zum zweiten Arbeitseinsatz mit der Grabgabel erschienen und schaffte unermüdlich und voller Motivation mit! |
Die anderen zogen es vor, gar nicht erst zu erscheinen oder nur mal kurz auf einen Sprung vorbei zu schauen...
In der nächsten AG-Stunde waren, dank Frau Kösters Eingreifen, zwar zahlreiche Schüler da, aber nun fühlten sich wieder andere mit der vielen Arbeit allein gelassen, was nicht gerade zu guter Stimmung beitrug... Deshalb mussten wir im Beisein von Frau Köster ein ernsten Gespräch führen, zumal die fleißigen Kinder dieses Verhalten als höchst unkollegial empfanden! Etwas Angefangenes gemeinsam miteinander durchzustehen, partnerschaftlich sowohl die Arbeit als auch den Lohn dafür zu teilen, ein sich stets veränderndes Großvorhaben wie einen Schulgarten über ein ganzes Jahr hin zu betreuen, ist für alle Schüler eine schwierige und ungewohnte Aufgabe. Aber es hat bereits so viele kleine Teilerfolge gegeben, was den Garten-Kids gar nicht bewusst war, dass wir doch mit Zuversicht in den abschließenden „Sommerblock“ gehen können. |
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